Wahlprogramm 2026

Wahlprogramm Bündnis 90/Die Grünen Grasberg 2026

Liebe Grasbergerinnen und Grasberger,

unsere Gemeinde Grasberg mit ihren mittlerweile fast 8000 Einwohnern liegt am Rande des Teufelsmoors an der Wörpe, in einer landschaftlich sehr schönen und grünen Umgebung, in der es sich gut leben und arbeiten lässt.

Damit dies so bleibt, muss sich auch Grasberg den Herausforderungen unserer Zeit stellen. Diese umfassen u.A. den Klimawandel, den demographischen und technologischen Wandel sowie den  Angriff auf unsere Demokratie.

Wir Grasberger Grünen werden uns diesen Herausforderungen entschlossen stellen und nach geeigneten Wegen suchen, damit offen, ehrlich und transparent umzugehen.

Ohne Klima- und Artenschutz gibt es keine intakte Natur.

Wohlstand und Lebensqualität sind untrennbar mit einer gesunden und intakten Natur verbunden.

Ohne eine intakte Natur keinen Wohlstand.

Ohne Demokratie gibt es keine Freiheit.

Ohne Freiheit gibt es kein friedliches Miteinander.

Wegsehen löst die Aufgaben unserer Zeit nicht.

Aus diesem Grunde setzen wir Grünen Grasberg uns für eine Kommunalpolitik ein, die unsere natürlichen Ressourcen schont, den Klima- und Umweltschutz berücksichtigt und dabei die soziale Gerechtigkeit und den Zusammenhalt in der Gesellschaft priorisiert.

Klimaschutz und langfristiges Wirtschaftswachstum stehen nicht im Widerspruch. Eine konsequente Klimapolitik und der Ausbau erneuerbarer Energien werden das Wirtschaftswachstum fördern.

Wir wollen eine Kommunalpolitik, die dafür sorgt, dass auch unsere Kinder und Enkelkinder auch in Zukunft gute Lebensbedingungen in Grasberg haben.

Was der Gemeinderat heute beschließt, entscheidet maßgeblich darüber, wie unsere Gemeinde morgen aussieht. Eine aktive Beteiligung aller und Schutz unserer Lebensgrundlagen bleiben daher feste Grundsätze unseres Handelns.

Lasst uns gemeinsam Grasberg lebenswert erhalten und sozial gerecht und grün-bunt gestalten.

Mit EURER Stimme für die Kandidatinnen und Kandidaten der GRÜNEN bei der Kommunalwahl am 13. September 2026 stärkt ihr unsere Position im Gemeinderat.

Grasberg liegt am Rand des Teufelsmoors und an der Wörpe – einer Region, die besonders sensibel auf klimatische Veränderungen reagiert. Die vergangenen Jahre haben deutlich gezeigt, dass sich der Klimawandel auch hier konkret auswirkt: längere Hitzeperioden, trockene Sommer, Starkregenereignisse und insbesondere das Weihnachtshochwasser 2023/24 haben vor Augen geführt, dass Vorsorge und Anpassung auf kommunaler Ebene dringend notwendig sind.

Für uns ist Klimaschutz kein Einzelthema, sondern ein übergeordnetes Leitprinzip. Kommunale Entscheidungen – ob in der Bauleitplanung, der Verkehrsplanung, Kommunale Wärmeplanung oder bei Investitionen – sollen systematisch daraufhin geprüft und kommuniziert werden, welche Auswirkungen sie auf Klima, Natur und Lebensqualität haben. Der Schutz unseres Trinkwassers und der Widerstand gegen die Erdgasförderung gehören dabei weiterhin zu unseren Prioritäten.

Ein zentrales Vorhaben ist die Erarbeitung eines kommunalen Handlungskonzepts zur Klimaanpassung. Dieses soll als Grundlage für eine vorausschauende Flächennutzungsplanung dienen und konkrete Maßnahmen bündeln. Dazu gehören insbesondere Strategien zum Umgang mit Starkregen, Hochwasser und Hitze.

Wir setzen dabei bewusst auf natürliche Lösungen. Die Wiederherstellung geeigneter Rückhalteflächen, die Anlage von Versickerungsmulden im bebauten Bereich sowie gezielte Flächenentsiegelung sollen helfen, Niederschlagswasser dort zurückzuhalten, wo es fällt. In neuen Bauplänen sollen wasserdurchlässige Beläge verbindlich vorgesehen werden.

Der öffentliche Raum spielt eine wichtige Rolle bei der Anpassung ansteigender Temperaturen. Die Pflanzung straßenbegleitender Bäume soll gezielt zur Reduzierung von Hitzeinseln beitragen. Ergänzend dazu setzen wir uns für die Begrünung öffentlicher Gebäude und mehr Bäume ein.

Beim Bauen will die Gemeinde selbst Vorbild sein. Wir streben eine konsequente Einhaltung der Solarpflicht bei Neubauten an und setzen uns dafür ein, dass bei öffentlichen Bauvorhaben umfangreich nachwachsende Rohstoffe verwendet werden. Die Straßenbeleuchtung soll weiterhin schrittweise auf energieeffiziente und möglichst insektenfreundliche Systeme umgestellt werden.

Klimaschutz ist auch eine Bildungsaufgabe. Deshalb wollen wir ein festes Budget für Bildung für nachhaltige Entwicklung in Schulen und Kindergärten verankern.

Unser Anspruch ist klar: Klimaschutz, wirtschaftliche Entwicklung und Lebensqualität stehen nicht im Widerspruch. Wer heute vorsorgt, schützt morgen Wohlstand, Sicherheit und Zusammenhalt in Grasberg.

Grasberg liegt in einer besonders wertvollen Kulturlandschaft mit Mooren, Fließgewässern und landwirtschaftlich genutzten Flächen. Diese Landschaft prägt das Ortsbild, die Lebensqualität und die wirtschaftliche Basis unserer Gemeinde. Gleichzeitig ist sie sensibel gegenüber Eingriffen und klimatischen Veränderungen.

Für uns Grüne gehören Naturschutz und Landwirtschaft untrennbar zusammen. Nur gemeinsam lassen sich Lösungen finden, die ökologische Verantwortung mit wirtschaftlicher Tragfähigkeit verbinden.

Ein wichtiger Schwerpunkt ist der Schutz und Ausbau von Arten- und Biotopflächen. Ungenutzte oder wenig genutzte Uferrandstreifen an Fließgewässern wollen wir gezielt als Biotopverbund weiterentwickeln. Diese Flächen dienen zugleich als Lebensraum, als natürlicher Puffer bei Hochwasserereignissen und als Beitrag zum Klimaschutz.

Die Eingrünung von Wohngebieten sowie der Ausbau von Naherholungsflächen mit Spazier- und Wanderwegen sollen Natur erlebbar machen. Gleichzeitig setzen wir uns für den Erhalt und den Ausbau des kommunalen Baumbestands ein.

Nachhaltig wirtschaftende landwirtschaftliche Betriebe wollen wir stärken. Die Gemeinde soll sich aktiv an der Weiterentwicklung des Naturparks Teufelsmoor beteiligen. Zudem befürworten wir eine Machbarkeitsstudie zur Wiedervernässung geeigneter Moorflächen, um Klima- und Naturschutz miteinander zu verbinden.

Ein besonderer Stellenwert kommt der Umweltbildung zu. Das Grüne Klassenzimmer an der Wörpe soll langfristig für Schulen, Kitas, Vereine und Initiativen nutzbar bleiben.

Unser vorhandene Baumbestand ist wertvoll und verdient unsere Aufmerksamkeit und unseren Schutz. Wir setzten uns für den bestmöglichen Erhalt, die Pflege und Neupflanzungen ein. Der Fokus sollte künftig auf großkronigen Bäumen liegen, um für  einen natürlichen Hitzeschutz zu sorgen. Hecken können den Artenschutz begünstigen und dem Boden in trockenen Zeiten mehr Halt geben.

Grasberg ist eine Gemeinde mit gewachsenen Ortsteilen, lebendigen Dorfgemeinschaften und hoher Lebensqualität. Diese Qualitäten wollen wir bewahren und gleichzeitig Raum für eine behutsame Weiterentwicklung schaffen.

Öffentliche Räume prägen den Alltag. Kleine, gut durchdachte Maßnahmen können hier große Wirkung entfalten. Inklusion und Barrierefreiheit sind uns wichtig. Ein konkretes Vorhaben ist die Ausweisung eines ortsnahen, barrierefreien Spazierweges, der allen Generationen Bewegung und Begegnung ermöglicht. Einladende Sitzgelegenheiten auch für Gruppen (Rundbänke, Tischgruppe) würden der Begegnung und Erholung dienen und die touristische Attraktivität fördern.

Ergänzend dazu wollen wir z.B. einen Trinkwasserbrunnen an der halbrunden Ruhebank an der Kleinen Wörpebrücke einrichten, um Aufenthaltsqualität und Hitzeschutz zu verbessern. Wir setzen uns für die Pflege und zeitgemäße Ausstattung öffentlicher Spielplätze ein und wollen mehr Naturerfahrung auf Schulhöfen ermöglichen.

Auch Alltagsdetails sind wichtig: Geschlossene Hundekotbehälter, bewusst abseits von Ruhebänken platziert, tragen zu Sauberkeit und Wohlbefinden bei.

Dorfgemeinschaftshäuser sollen flexibler genutzt und stärker als Orte der Begegnung etabliert werden.

Mobilität ist ein zentraler Faktor für Teilhabe und Lebensqualität – besonders im ländlichen Raum. Wir setzen uns für eine Mobilität ein, die sicher, flexibel, klimafreundlich und innovativ ist.

On-Demand-, Ruf- und Bürgerbusangebote sollen den bestehenden öffentlichen Nahverkehr sinnvoll ergänzen. Digitale Buchungssysteme sollen die Nutzung erleichtern. Besonders wichtig ist die bessere Anbindung kleiner Ortsteile sowie barrierearme Angebote für ältere Menschen.

Der Rad- und Fußverkehr soll durch sichere, gut beleuchtete Wege und Lückenschlüsse zwischen Ortsteilen, z.B. Huxfeld und Schmalenbeck, gestärkt werden. Weiterhin setzen wir uns für einen Rad- und Fußverkehr zwischen Grasberg und Wilstedt ein. Bike-&-Ride-Angebote erleichtern den Umstieg auf den öffentlichen Verkehr.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Sicherheit von Kindern. Um gefährliche Verkehrssituationen direkt vor Schuleingängen zu vermeiden, setzen wir uns für klar ausgewiesene Kurzhaltebereiche in fußläufiger Entfernung ein. Diese ermöglichen ein sicheres Ein- und Aussteigen der Kinder und reduzieren gleichzeitig das Verkehrsaufkommen unmittelbar vor den Schulen (Kiss&Ride).

Mit Blick auf die Mobilitätswende setzen wir uns für öffentliche Ladesäulen für PKW innerhalb von Wohngebieten sowie Car-Sharing-Angebote in Kooperation mit Nachbargemeinden und mögliche interkommunale Pendelverkehre ein. Gemeinsame Förderanträge sollen helfen, Gemeindestraßen zu sanieren.

Grasberg ist ländlich geprägt, landwirtschaftlich gewachsen und durch seine Dorfstruktur besonders. Diese Identität ist unsere Stärke. Wir wollen wirtschaftliche Entwicklung möglich machen und dabei schonend mit der Flächenversiegelung vorgehen.

Für uns gilt klar: Innenentwicklung vor Neuversiegelung. Leerstehende Gebäude und ehemalige Hofstellen auch im Außenbereich bieten vielfältige Chancen – etwa für Handwerksbetriebe, Reparaturwerkstätten, Ateliers, Werkstattverkauf, kleine Fachgeschäfte oder Büro- und Co-Working-Strukturen. Auch kombinierte Wohn- und Arbeitsformen oder Direktvermarktung regionaler Produkte sind denkbar, wenn sie zur Umgebung passen. Deshalb setzen wir uns für eine Öffnung des derzeit bestehenden Einzelhandelskonzeptes der Gemeinde Grasberg ein.

Die genannten Nutzungsbeispiele beleben Ortsteile, verkürzen Wege und schaffen Arbeitsplätze vor Ort. Regionale Wertschöpfung und kurze Lieferketten stärken die wirtschaftliche Resilienz der Gemeinde.

Wir setzen uns dafür ein, geeignete Flächen am Wörpedorfer Ring oder westlich des Kirchdamms, schrittweise und bedarfsorientiert für eine nachhaltige gewerbliche Nutzung zu sichern und zu nutzen. Dabei stehen Betriebe, die viele Arbeitsplätze auf wenig Fläche schaffen, mit regionalem Bezug oder eine handwerkliche Ausrichtung besitzen, im Vordergrund. Flächenintensive Nutzungen ohne Ortsbezug sehen wir kritisch.

Bildung und Teilhabe verstehen wir als einen durchgängigen Prozess – vom frühen Kindesalter über die Schulzeit bis ins Erwachsenenleben. Dabei ist uns wichtig, Übergänge verlässlich zu gestalten und allen Menschen Zugang zu Angeboten zu ermöglichen.

Der Erhalt der Frühbetreuung ist für uns ein zentrales Anliegen. Verlässliche Betreuungszeiten geben Kindern Sicherheit und Familien Planungsspielraum. Gut ausgestattete Kitas sind eine wichtige Grundlage für frühes Lernen und soziale Entwicklung.

Der Übergang von der Kita in die Grundschule ist ein prägender Schritt. Wir setzen uns für enge Kooperationen zwischen Kindertagesstätten, Grundschule und Ganztag ein. Gemeinsame Projekte, abgestimmte pädagogische Konzepte und regelmäßiger Austausch der Fachkräfte sollen diesen Übergang gut begleiten.

Jugendliche brauchen Freiräume, kulturelle Angebote und Beteiligungsmöglichkeiten. Theater-, Musik- und Kunstangebote sollen gezielt auch Jugendlichen offenstehen – unabhängig vom Elternhaus. Kooperationen mit Schulen, Vereinen und kulturellen Einrichtungen wollen wir ausbauen, zum Beispiel durch ein digitales Zugangssystem für die Gemeindebücherei.

Bildung endet nicht mit der Schule. Sprachkurse, digitale Grundbildung, Gesundheits- und Kulturangebote stärken Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Der öffentliche Raum soll stärker für Kurse, Workshops, Vorträge und kulturelle Veranstaltungen genutzt werden. Dabei sollen Inklusion und Integration weiterhin mit bedacht werden.

Demokratie lebt vom Vertrauen der Menschen in Politik und Verwaltung. Transparenz, Verständlichkeit und echte Beteiligung sind dafür entscheidend.

Die Verwaltung verstehen wir als Dienstleisterin für Bürgerinnen und Bürger. Durch weitere Digitalisierung wollen wir Abläufe vereinfachen und Zugänge erleichtern, ohne analoge Angebote zu vernachlässigen.

Bürgerbeteiligung soll frühzeitig stattfinden und Wirkung entfalten. Digitale und analoge Beteiligungsformate sollen auch genutzt werden, um unterschiedliche Bevölkerungsgruppen einzubeziehen. Wichtig ist uns, dass Beteiligung nachvollziehbar ist und Rückmeldungen sichtbar in Entscheidungen einfließen.

Demokratische Werte sind nicht verhandelbar. Die Gemeinde soll klar Haltung gegen Rassismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und extremistische Ideologien zeigen. Betroffene sollen unterstützt und zivilgesellschaftliches Engagement für Demokratie und Zusammenhalt gestärkt werden.

Sicherheit bedeutet, auf Krisen vorbereitet zu sein und Menschen im Ernstfall zu schützen. Klimawandel, Extremwetterereignisse und andere Krisen machen eine gute kommunale Vorsorge unverzichtbar. Das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger, die Innere Sicherheit sowie Maßnahmen rund um das Thema Häusliche Gewalt sind uns sehr wichtig. Wir setzen uns konsequent für eine transparente und periodische Vorstellung des Kriminalitätslagebildes für die Gemeinde Grasberg ein, um eine Sicherheitspolitik mit Augenmaß zu betreiben.

Wir setzen uns für einen gut ausgestatteten Katastrophenschutz, klare Zuständigkeiten und regelmäßige Übungen ein. Die wertvolle Arbeit unserer Feuerwehren und Hilfsorganisationen wollen wir unterstützen und sichtbar wertschätzen.

Wichtig ist zudem eine verständliche Information der Bevölkerung: Wo gibt es Hilfe? Was ist im Ernstfall zu tun? Diese Informationen sollen leicht zugänglich und aktuell bereitgestellt werden.

Grasberg soll auch in Zukunft ein Ort bleiben, in dem Menschen aller Generationen bezahlbaren und passenden Wohnraum finden können. Junge Familien, Alleinerziehende, Auszubildende, Menschen mit Behinderungen sowie ältere Menschen, die in ihrer vertrauten Umgebung bleiben möchten, brauchen attraktive Wohnangebote vor Ort.

Für uns gilt dabei der Grundsatz: Innenentwicklung vor Außenentwicklung. Bestehende Baulücken, Leerstände und geeignete Nachverdichtungen sollen vorrangig genutzt werden, bevor neue Flächen in Anspruch genommen werden. So schaffen wir Wohnraum und bewahren gleichzeitig den Charakter unserer Ortsteile sowie wertvolle Natur- und Landwirtschaftsflächen.

Wir unterstützen Wohnprojekte, die mehrere Generationen zusammenbringen, gemeinschaftliche Wohnformen ermöglichen und barrierearmes Wohnen fördern. Insbesondere kleinere und bezahlbare Wohnungen für Senioren, junge Erwachsene und Menschen mit geringem Einkommen fehlen auch in Grasberg und sollen bei zukünftigen Planungen stärker berücksichtigt werden.

Neue Baugebiete müssen sich in das Ortsbild einfügen und nach ökologischen Kriterien entwickelt werden. Dazu gehören: eine gute Anbindung an bestehende Infrastruktur, klimaangepasste Bauweisen, ausreichende Grünflächen, Regenwassermanagement sowie die Nutzung erneuerbarer Energien. Wohnraum darf nicht auf Kosten von Lebensqualität entstehen.

Den von Bund und Land angestoßenen Bauturbo sehen wir als Chance, dringend benötigten Wohnraum schneller zu schaffen. Gleichzeitig darf Beschleunigung nicht zu Lasten von Bürgerbeteiligung, Umweltstandards oder einer geordneten Ortsentwicklung gehen. Wir unterstützen schnellere Verfahren dort, wo bestehende Siedlungsbereiche sinnvoll ergänzt, Baulücken geschlossen oder leerstehende Gebäude wieder genutzt werden. Eine pauschale Bebauung von Freiflächen ohne Rücksicht auf Natur, Infrastruktur und Ortsbild lehnen wir ab.

Unser Ziel ist eine Wohnraumpolitik für Grasberg mit Augenmaß: bezahlbar, sozial und umweltgerecht.

Wir stehen für eine Politik, die vorausschauend, verantwortungsvoll und ehrlich gemeinsam mit den Menschen vor Ort gestaltet wird.