Heute feiern wir neben dem Tag der Arbeit, der hart erkämpft wurde, auch die Natur in ihrem kräftigsten Maigrün.
Diese Farbe ist die Farbe des Aufbruchs. Das frische Chlorophyll symbolisiert den unbändigen Willen zum Wachstum und steht für Vitalität, die nach dem Winter alles Alte durchbricht. Es ist die Farbe der Hoffnung und der Erneuerung.
Genauso wie die Natur im Mai keine Angst vor dem ersten Blatt hat, sollten auch wir die Kraft dieses Tages nutzen, um Neues zu gestalten. Der Tag der Arbeit erinnert uns daran, dass wir Gestalter unserer eigenen Welt sind.
Lassen wir uns vom Maigrün anstecken – mit frischen Ideen, solidarischer Kraft und dem Mut, auch heute und in Zukunft gemeinsam den Grundstein für ein frisches Morgen zu legen.
Habt einen schönen 1. Maifeiertag! 🌻
…bleibt bunt und seid bei folgenden Terminen gerne dabei:
Am Dienstag, den 05.05.2026 tagt der Aussschuss für Jugend, Senioren, Sport und Kultur um 19:00 Uhr öffentlich im Rathaus.
Am Samstag, den 09.05.2026 könnt Ihr im Rathaus der Gemeinde Grasberg von 09:00 bis 14:00 Uhr die Informationsbörse für Modernisierung und Sanierung besuchen -Eintritt frei-.
Am Montag, den 11.05.2026 tagt der Aussschuss für Schule und Bildung um 19:00 Uhr öffentlich in der Aula der Grundschule Grasberg.
Am Dienstag, den 12.05.2026 tagt der Ausschuss für Bau, Planung und Entwicklung um 19:00 Uhr öffentlich im Rathaus.
…..und natürlich stellen wir in der ersten Maiwoche auch unser frische grüne Liste mit vielen grün und grün inspiererten GrasbergerInnen für die Kommunalwahl am 13. September auf. Seid gespannt…🌻
Wir sehen uns🌻
#grasberg
#gemeinsamfürgrasberg
#tagderarbeit
#maigrün
#grünegrasberg
unser Antrag der Ortsverbände Bündnis 90/Die Grünen Lilienthal und Grasberg (Kreisverband Osterholz) „wA21 Erkundungs- und Ausbauarbeiten im Erlaubnisfeld „Unterweser I“ verhindern“ wurde heute am 26.04.2026 durch Christina Klene aus Lilienthal auf der Landesdeligiertenkonferenz in Emden eingebracht und beschlossen.
Die Deligierten unserer Partei B90/Die Grünen Niedersachsen stimmten für den von uns eingebrachten Beschlussvorschlag:
1. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Niedersachsen lehnt die geplante Aufsuchung von Erdgasvorkommen im Erlaubnisfeld „Unterweser I“ in den Landkreisen Landkreis Osterholz, Landkreis Rotenburg (Wümme) und Landkreis Verden entschieden ab.
2. Die grüne Landtagsfraktion und die Landesregierung werden aufgefordert, sich gegenüber dem zuständigen Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) dafür einzusetzen, dass die beantragte Erlaubnis zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen nicht erteilt wird.
3. Sollte eine Erlaubnis dennoch erteilt werden, sind sämtliche weiteren Genehmigungsschritte (insbesondere seismische Untersuchungen und Probebohrungen) konsequent zu verhindern.
4. Die Partei solidarisiert sich mit zivilgesellschaftlichem Engagement vor Ort, insbesondere mit Initiativen wie No Moor Gas.
5. Die Landespartei setzt sich dafür ein, dass Niedersachsen seine Energiepolitik konsequent auf erneuerbare Energien ausrichtet und keine neuen fossilen Abhängigkeiten
Damit haben wir das Anliegen unserer BürgerInnen und Ortsverbände gegen die Erdgasförderung und zu weiteren Genehmigungsschritten sowie Probebohrungen von der kommunalen Ebene auf die Landesebene gebracht und nun auch die volle Unterstützung des gesamten Landesverbandes gegen eine Erdgasförderung im „Erlaubnisfeld Unterweser I“.
Einen ausführlichen Blogbeitrag mit dem vollständigen Antragstext findet Ihr wie immer auf unserer Homepage (Link im Profil)
🌻
…das rote ❌als Zeichen des parteiübergreifenden regionalen Widerstandes durfte natürlich auch mit uns zur LDK nach Emden reisen
#Grasberg
#Lilienthal
#Verden
#Osterholz
#Rotenburg
Fotos: (c) Sven Brauers und privat
Heute Vor 40 Jahren ereignete sich die Reaktorkatastrophe in Tschornobyl.
Nachrichten zu den Ausmaßen und Folgen verbreiteten sich erst viel später.
Diese Katastrophe markiert den Beginn der Umweltbewegung und für unser Engagement. Sie zeigt uns bis heute, warum wir uns maßgeblich für Umweltschutz und alternative Energien einsetzen🌻
Wusstet Ihr? Erst seit 1986 gibt es überhaupt ein Umweltministerium….
#atomkraftneindanke, Wir bleiben dabei!
Die marode Asse in Nds mit unabsehbaren Gefahren und Kosten für Mensch und Natur, die ungelöste Endlagersuche und die Gefahr für Reaktoren -auch durch Kriege- zeigen, dass der Atomausstieg richtig war.
Die Zukunft ist erneuerbar!
Hannover, 26.04.2026 – Am zweiten Tag unseres Landesparteitags verbinden wir bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Niedersachsen das Gedenken an die Reaktorkatastrophe von Tschornobyl mit konkreten Antworten auf die drängenden Umweltfragen der Gegenwart. Im Mittelpunkt stehen der 40. Jahrestag der Katastrophe sowie der Antrag „Nachhaltige Wasserpolitik für Niedersachsen“.
Die Folgen von Tschornobyl waren bis nach Niedersachsen spürbar und für viele der Anstoß, sich bei den Grünen zu engagieren.
Die Bundestagsabgeordnete @j_verlinden , machte deutlich wie unmittelbar die Risiken der Atomkraft sind und welche langfristigen Folgen sie nach sich ziehen können:
„Der Wetterbericht und die Windrichtung entschieden damals über die Strahlenbelastung – auch bei uns in Niedersachsen. Noch heute sind zum Beispiel Wildschweine und Pilze aus Süddeutschland radioaktiv belastet. Und die Sorge über die Beherrschbarkeit von Atomkraftwerken ist geblieben, nicht zuletzt durch alte Reaktoren in Europa, ungelöste Endlagerfragen und neue Risiken wie den Krieg in der Ukraine.
Wo die russische Firma Rosatom Brennelemente für europäische Reaktoren herstellen will, fordern wir von der Bundesregierung, die Sicherheitsfragen endlich ernst zu nehmen und diesen russischen Einstieg in die Atomfabrik in Lingen zu verhindern.
Der Weg in eine sichere Zukunft führt nur über erneuerbare Energien.“
🏞️Quellen: @gruenends,
Tagesschau vom 29.04.1986
und: https://gruene-niedersachsen.de/2026/04/40-jahre-tschornobyl-radioaktiv-bis-heute/